TeleTherapeut – Telemonitoring bei Patienten mit COPD

Ziel des Projekts ist die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Patienten, die unter der Chronisch Obstruktiven Lungenkrankheit (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, COPD) leiden. Die COPD ist die vierthäufigste Todesursache. Ursache ist eine abnorme Entzündungsreaktion, die meist durch Partikel oder Gase ausgelöst wird. Hauptsymptome sind Atemnot, Husten und Auswurf. Bei vielen Patienten ist eine Atmungsunterstützung oder eine zusätzliche Sauerstoffversorgung nötig. Diese Therapie kann sehr häufig im häuslichen Umfeld des Patienten geschehen. Sie muss allerdings konsequent überwacht werden, damit Verschlechterungen des Gesundheitszustands und Funktionsdefizite der Geräte sofort erkannt werden. Eine kostengünstige Möglichkeit hierzu liegt in der Ferndiagnose und -überwachung von Risikopatienten mittels Telemonitoring. Dabei werden Vitalparameter und Gerätedaten über Mobilfunk an Arzt oder Krankenhaus übertragen. Das Forschungsvorhaben hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Es wird im Rahmen der Förderlinie 3 der hessischen “Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz” (LOEWE) unterstützt.

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